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Nintendo Switch Sonstiges

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Geschäftsidee: Nintendo verkauft leere Schachteln

Wir haben hier ein grandioses Angebot. Ihr könnt diese leere Box für nur fünf Euro erwerben.“ Klingt komisch? Ist aber so. Denn Nintendo macht tatsächlich aktuell solche Angebote.

Erst gestern ist bekannt geworden, dass rund um Splatoon 2 Bundles mit Nintendo Switch angeboten werden. Weitere Bundles sind bislang nicht angekündigt. Nun hat sich das Unternehmen gedacht, dass es sicherlich schon so einige Besitzer der Konsole da draußen gibt, die sich aber dennoch über Bundles freuen würden.

Warum sollten die also leer ausgehen? Also können diese interessierten Menschen doch die Verpackungen der Bundles kaufen. Ganz ohne Konsole, Spiel, Anleitungen, Kabel. Die Box ist einfach nur leer.

Glaubt ihr nicht? Das Angebot gibt es aktuell über den japanischen Store von Nintendo. Da können Interessierte für eine leere Schachtel 540 Yen, also umgerechnet 4,36 Euro hinblättern und sich daran erfreuen.Mit Splatoon 2 gibt es erstmals Bundles rund um Nintendo Switch. Das ist toll, nicht? So toll, dass Nintendo nun sogar leere Schachteln der Bundles verkaufen möchte. Ist doch sicher etwas für den Sammler in euch, oder?


Vielleicht feiert man bei Nintendo auch so den Durchbruch, dass es überhaupt Bundles gibt und solch eine leere Box ist ein historisches Mahnmal? Immerhin hieß es seitens Nintendo of America im Vorfeld, dass Nintendo keine Bundles anbieten werde.




Nintendo Switch: Nvidia ist froh, den Deal gemacht zu haben



Bei Nvidia ist man durchaus zufrieden damit, den Deal mit Nintendo gemacht zu haben und die Switch mit einem Tegra-Chip auszustatten. Es sei ein finanzielles Risiko gewesen, aber es habe sich ausgezahlt, so Nvidia-CEO Jen-Hsun Huang.

Bei Konsolen lief es für Nvidia bis zum Erscheinen der Switch nicht gerade blendend. Für die aktuelle Generation von Sony und Microsoft hatte AMD den Zuschlag erhalten. Mit der Nintendo Switch hat sich das geändert und Nvidia ist wieder in einer Konsole vertreten. Nachdem die Switch nun auch schon ein paar Tage auf dem Markt ist, bot sich auf der GTC natürlich die Möglichkeit, bei Nvidia-CEO Jen-Hsun Huang nachzufragen.

Im Q&A gab Huang dann auch seine Meinung zu dem Thema kund. Grundsätzlich sei Konsolen-Business das Geschäft der Konsolenhersteller und nicht das von Nvidia. Allerdings sei Nvidia ausgewählt worden, um mit einem Partner zusammenzuarbeiten und wenn man das leisten kann, dann werde man das auch weiter machen. Huang lobt dabei vor allem die innovative Idee hinter der Switch, auch wenn sie bei der reinen Rohleistung nicht mit Sony und Microsoft mithalten kann. Der Nvidia-CEO zeigt sich daher froh darüber, dass man die Gelegenheit beim Schopfe gepackt hat, obwohl die Entwicklungskosten hoch gewesen seien. Laut Huang haben hunderte Ingenieure daran gearbeitet, die man auch anders hätte einsetzen können.
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Bei der Zusammenarbeit haben offenbar mehrere Faktoren eine Rolle gespielt. Sicher unter anderem der, dass Nvidia zeigen kann, was mit Tegra alles machbar ist. Der Chip sucht nämlich immer noch nach einem großen Markt und wurde vor der Switch nur hier und da eingesetzt. Durch die guten Verkaufszahlen hat sich der Einsatz aber wohl gelohnt. Laut Nvidias Geschäftszahlen jedenfalls trägt die Switch durchaus zum Erfolg des Gesamtunternehmens bei. Knapp 200 Mio. stammen demzufolge von der Shield TV und der Nintendo Switch, in der ein Tegra X1 steckt - der Löwenanteil dürfte auf Letztere zurückzuführen sein. Steigende Produktionszahlenden der Nintendo Switch dürften der Tegra-Sparte zu einem weiteren Wachstum im laufenden Quartal verhelfen.
Quelle: pcgameshardware.de

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